Radiosendung

Streit um Windpark

Barterode/Esebeck

NDR1 "jetzt reichts"

mit Hans Jürgen Otte

Do. 10.10. um 20.00 Uhr

Flora und Fauna

Was wir verlieren...

 

 Verkanntes Gesundheitsrisiko! 

 Justitia

 

 

 Wie Lokalpolitiker mit

Windrädern Kasse machen

Kampf er flügel

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Strom ist nicht gleich Strom

Der Ingenieur Michael Limburg und der Wissenschaftsjournalist Fred F. Mueller erklären in einfacher, auch für Laien leicht verständlicher Weise, wie unser Stromversorgungssystem funktioniert. Sie zeigen, dass und warum die Energiewende von vornherein zum Scheitern verurteilt ist, weil sie technisch gar nicht zu Ende gebracht werden kann. Der Strombedarf unserer modernen Zivilisation ist gigantisch. In diesen Mengen kann man Strom nicht sinnvoll speichern, er muss stets sekundengenau in exakt der gerade benötigten Menge produziert und per Leitung bis zum Verbraucher geliefert werden. Anderenfalls bricht das Netz wie ein Kartenhaus zusammen, Bahnen, Fabriken und Heizungen fallen aus und in den Kliniken bleiben lebenserhaltende Geräte stehen.
Speicher wie zum Beispiel Batterien funktionieren nur im Mini-Maßstab, für die riesigen Strommengen, die für uns alle ständig verfügbar sein müssen, reichen sie nicht. Für Batteriespeicher in der erforderlichen Größe gibt es weder genug Geld noch genügend Rohstoffe. Auch andere Speichersysteme wie Power-to-Gas („Windgas“) oder Pressluftspeicher lassen sich weder technisch noch wirtschaftlich sinnvoll realisieren. Der Versuch, unsere Stromerzeugung flächendeckend von zuverlässig funktionierenden Kraftwerken auf unzuverlässige Wind- und Solartechnologie umzustellen, ist daher von vornherein unsinnig.
Mit einem Geleitwort von Dr. Arnold Vaatz, MdB.
Michael Limburg, Fred F. Mueller: Strom ist nicht gleich Strom, ISBN/EAN: 9783940431547. 237 Seiten, Format 22,5 x 14,5 cm, Hardcover. TvR Medienverlag, Jena, 2015. Preis € 19,90. Bei Amazon ab ca. 19.12. verfügbarBUCH2.

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MdB Oppermann

vor Ort in Barterode

 

 

 

 Gesundheits-

gefahren 

 Mahnwache 

vor der Weender Festhalle

zur Veranstaltung

("Windkraft bewegt")

der Energieagentur Göttingen

 am 22.10.2013 

Für finanzielle Unterstützung:  

 

 

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